Vitalstoffreiche Winterküche – Wie du dein Immunsystem natürlich stärkst und dein Verdauungsfeuer nährst (mit Salatrezept)

Draußen ruht die Natur, und sobald es dunkel wird, machen wir es uns in unserer vitalstoffreichen Winterküche gemütlich. Jetzt beginnt jene Jahreszeit, in der viele Nasen um uns herum schniefen und wir der Zubereitung unserer Nahrung ganz besonders viel Aufmerksamkeit widmen, getreu dem Motto von Hippokrates: "Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein."
Frisches Obst und Gemüse werden nicht einfach nebenher genascht, sondern mit Bedacht ausgewählt und verarbeitet, damit jedes Lebensmittel seine volle Kraft entfalten darf. Denn gerade jetzt zeigt die vitalstoffreiche Winterküche, was wirklich in ihr steckt: Sie schenkt Wärme, stärkt unser Immunsystem und hält unser Verdauungsfeuer lebendig. In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du mit frischen Winterzutaten, angenehm warmen Speisen und kleinen Alltagsritualen gestärkt, energiegeladen und innerlich gut gewärmt durch die dunkle Jahreszeit gehst.

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Warum Fruchtsaft ungesund ist – auch wenn Bio draufsteht

Wer sich etwas Gutes tun möchte, greift gerne zum Fruchtsaft – am besten bio, am besten Direktsaft. Klingt gesund, schmeckt süß und vermittelt das Gefühl von Natürlichkeit und Vitaminen im Glas. Doch was viele nicht wissen: Selbst hochwertig verpackter Bio-Direktsaft kann gesundheitlich ähnlich wirken wie raffinierter Zucker. Wie bitte? Ja, richtig gelesen. In diesem Beitrag erfährst du, warum auch naturbelassener Saft kritisch zu betrachten ist, wann er dennoch sinnvoll eingesetzt werden kann – und wie du ihn richtig trinkst, damit dein Körper wirklich davon profitiert. Und wir werfen einen Blick auf die Rohsaft-Therapie, auf die Saftgabe beim Fasten und auf einen unterschätzten Fehler bei vielen Fastenkursen.

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Longevity – Natürlich alt werden statt Pillen schlucken

„Longevity“ – ein schillerndes Schlagwort, das in der Gesundheitswelt derzeit Hochkonjunktur hat. Gemeint ist nicht weniger als der Traum vom langen, gesunden Leben. Und die moderne Forschung? Sie scheint fest entschlossen, diesen Traum zu verwirklichen: mit Pillen, Pulvern und immer neuen Studien über Wundermoleküle, die uns das Altern erleichtern oder gar aufhalten sollen.
Doch während Milliarden in Labore fließen, um das Altern pharmakologisch zu überlisten, geht ein wesentlicher Aspekt oft verloren: Der Blick auf das Wesentliche.
Denn echtes, gesundes Altwerden beginnt nicht im Reagenzglas – sondern in unserem Alltag. Es wurzelt in der Natur, in der Küche, in Bewegung und in einem Lebensstil, der auf Respekt vor den natürlichen Prozessen beruht – nicht auf ihrer Verdrängung.
In diesem Beitrag schauen wir kritisch auf das „Longevity“-Narrativ der Forschung und zeigen, warum der Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben nicht in Kapseln liegt, sondern in unserem Tun (und Lassen). Wir werfen einen Blick auf biologische Prozesse wie die Autophagie, sprechen über Fasten und vitalstoffreiche Ernährung und geben praktische Tipps, wie jeder Mensch selbst Verantwortung für seine Gesundheit übernehmen kann. Ganz nach dem Motto: „Der Weg zur Gesundheit führt durch die Natur und durch die Küche, und nicht durch die Apotheke.“ (angelehnt an Sebastian Kneipp).

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Panik um Antinährstoffe? Was wirklich hinter der Kritik an Gemüse & Vollkorn steckt

Plötzlich soll Gemüse ungesund sein? Tomaten gefährlich, Vollkorn ein Nährstoffräuber? Der Hype um sogenannte Antinährstoffe sorgt für jede Menge Verunsicherung – und leider auch dafür, dass viele echte Lebensmittel vom Teller verschwinden.
Kommt dir bekannt vor? Früher war es der Nitratgehalt in Salat, Spinat und Co., der uns vom Gemüseessen abhalten sollte. Heute sind es Phytinsäure, Lektine und Oxalsäure.
In diesem Artikel erfährst du, warum du deinem Brokkoli ruhig weiter vertrauen kannst, wie viel Wahrheit wirklich in der Kritik steckt – und was dein Körper stattdessen wirklich braucht: natürliche, lebendige Nahrung.
Ganz ohne Dogmen. Aber mit gesundem Menschenverstand.

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Das Märchen von den „ausgelaugten Böden“

Du hast es bestimmt auch schon zigmal gehört: Unsere Böden sind ausgelaugt. Früher war alles besser! Sogar das Gemüse. Heute, so sagt man, musst du kiloweise Brokkoli essen, um auf denselben Magnesiumwert zu kommen wie damals bei Omas Kopfsalat. Kein Wunder also, dass wir alle krank, müde und mineralstoffarm durchs Leben stolpern, oder?
Aber Moment mal – ist das wirklich so einfach?
Wenn du dich schon mal gefragt hast, ob dein Körper wirklich keine Chance mehr hat, an Nährstoffe zu kommen, ohne gleich einen Schrank voller Nahrungsergänzungsmittel zu besitzen, dann lies weiter.
Denn hier kommt die gute Nachricht: Dieses „ausgelaugte Böden“-Narrativ ist in vielen Fällen ein Mythos. Oder sagen wir lieber: ein praktisches Märchen. Eines, das sich gut verkauft – aber die wahren Ursachen für unsere modernen Mängel gern unter den Komposthaufen kehrt.
Ich zeige dir heute, was wirklich hinter den angeblich nährstoffarmen Böden steckt. Warum unsere Nahrung oft trotzdem nicht das liefert, was dein Körper braucht. Und wie industrielle Prozesse, gezielte Züchtungen und cleveres Marketing der Supplement-Hersteller mehr damit zu tun haben, als dir lieb ist.
Am Ende hast du ein klareres Bild und weißt, worauf du wirklich achten solltest, um auf natürlichem Wege alle Nährstoffe zu bekommen, die du brauchst.
Und falls du dann noch tiefer einsteigen willst: Ich hab da eine ganzheitliche Beratung parat, die genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Los geht’s! Wir graben jetzt mal ein bisschen im Boden.

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Lebendige Nahrung – warum sie unser Körper wirklich braucht

Du achtest auf deine Ernährung, isst viel Gemüse, vermeidest Fast Food – und trotzdem fühlst du dich oft müde, antriebslos oder sogar krank. Woran kann das liegen?
Die Antwort könnte in der „Ordnung unserer Nahrung“ liegen, einem Konzept des Arztes und Ernährungswissenschaftlers Werner Kollath. Er unterschied zwischen lebendiger Nahrung, die voller Enzyme und Vitalstoffe steckt, und industriell verarbeiteter Nahrung, die dem Körper wenig Mehrwert bietet oder ihn sogar belastet.
Doch was genau ist lebendige Nahrung? Warum ist sie so wichtig für unsere Gesundheit? Und wie kannst du sie ganz einfach in deinen Alltag integrieren? Genau das erfährst du in diesem Artikel.

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Leberstärkender Salat mit Staudensellerie, Radicchio und Apfel: Das perfekte Rezept für die Aufbautage nach dem Heilfasten

Nach einer Heilfastenkur braucht der Körper eine sanfte und unterstützende Ernährung.
Dieser leberstärkende Salat aus Staudensellerie, Radicchio und Apfel mit einem frischen Zitronen-Honig-Senf-Dressing hilft, die Entgiftung auch nach der Nahrungsenthaltung zu fördern und passt optimal in die Aufbauphase.
Natürlich schmeckt und tut der Salat auch gut, ohne zu fasten.

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Gesund durchstarten nach dem Heilfasten: Apfel-Chicorée-Salat zur Unterstützung der Leber

Du suchst nach einem perfekten Salatrezept, um deinen Körper nach dem Heilfasten sanft wieder an feste Nahrung zu gewöhnen und mit wertvollen Vitalstoffen zu verwöhnen?
Dieser Apfel-Chicorée-Salat ist der perfekte Begleiter für die Aufbautage – leicht, erfrischend und voller nährender Zutaten, die die Leber bei der Entgiftung unterstützen. Das Dressing kommt ohne Fett aus, so dass dieser Salat bereits am ersten Aufbautag nach dem Fastenbrechen gegessen werden kann.

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Die Kunst der Aufbautage nach dem Fasten

Wenn du gerade eine Fastenkur abgeschlossen hast, gratuliere ich dir zu diesem wichtigen Schritt auf deinem Weg zu mehr Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden. Aber warte! Der Prozess ist noch nicht ganz abgeschlossen. Jetzt kommen die Aufbautage, eine Phase, die genauso wichtig ist wie das Fasten selbst. In diesem Beitrag erfährst du, warum die Aufbautage so entscheidend sind und wie du sie optimal gestalten kannst, um deinen Körper achtsam an die Alltagsernährung heranzuführen und die positiven Auswirkungen deiner Fastenkur langfristig zu erhalten.

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Sellerie-Apfel-Detox-Salat

Mit Zutaten wie Stangensellerie, Apfel, Zwiebeln, frischem Zitronensaft und Wild- oder Küchenkräutern hilft dieser Salat dem Körper dabei, gesunde Blutkomponenten aufzubauen und Entgiftungsprozesse zu unterstützen. Deshalb passt dieser Salat optimal in eine Frühjahrs-Reinigungskur, tut aber natürlich auch zu jeder anderen Jahreszeit dem Körper gut.

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Der Fastensaft und die Fastenbrühe nach Buchinger & Lützner

Während der Fastenzeit sind Sauerstoff, Wasser und ungesüßter Kräutertee wichtig. Otto Buchinger empfiehlt, zusätzlich täglich zwischen 250 und 400 kcal in flüssiger Form zu sich zu nehmen, um Fastenkrisen zu mildern, ohne den Fastenerfolg zu beeinträchtigen. Dies sollte aus 200 ml Saft (mindestens 2/3 Gemüse- und 1/3 Obstsorten) und 250 ml Gemüsebrühe bestehen. Die richtige Zubereitung von Saft und Brühe ist entscheidend für ein gesundes Fasten.

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Farbenfrohes Sauerkraut – Weißkraut trifft rote Bete im Glas

Die Zeit des Haltbarmachens heimischer Obst- und Gemüsesorten ist längst gekommen. Neben Einkochen, Trocknen, Einlegen und Einfrieren erlebt eine jahrhundertealte Methode derzeit ein beeindruckendes Comeback: das Fermentieren.
Durch die Milchsäuregärung entsteht ein lebendiges Milieu, in dem schädliche Mikroorganismen nicht überleben können. Das auf diese Weise haltbar gemachte Gemüse verändert seine Konsistenz, entwickelt eine angenehme Säure und bleibt nicht nur nährstoffreich, sondern gewinnt durch die Aktivität der Milchsäurebakterien sogar zusätzliche Vitalstoffe.
Fermentiertes Gemüse ist damit ein wertvoller Immunbooster für die kalte Jahreszeit und kann helfen, Erkältungskrankheiten vorzubeugen. Am besten genießt man es mehrmals pro Woche roh – schon kleine Mengen reichen aus, um von seinen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.

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Milchsaure Gurken / Fermentierte Gurken – So einfach geht’s!

Saure Gurken gelten als DER Inbegriff des traditionellen Sauergemüses. Jedoch spiegelt sich die echte Tradition in den kommerziell erhältlichen eingelegten Gurken kaum wider. Heutzutage werden fast alle Gurken in Essig eingelegt, wohingegen in Zeiten unserer Groß- und Urgroßmütter der natürlichen Milchsäuregärung bei der Konservierung eine bevorzugte Rolle zukam.

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Salat – einfach zubereitet

Es gibt viele moderne Clean-Eating-Kochbuch-Autoren und etliche Internetseiten, die mit herrlichen Bildern und Rezepten von noch herrlicheren Rohkost-Spezialitäten locken.
Zu besonderen Anlässen nehme ich mir gerne auch die Zeit und rolle Sprossen und gestiftetes Gemüse in Reispapier ein, wozu ich dann 5 verschiedene Dips – natürlich auch selbst gemacht – serviere.
Oder ich zaubere aus Zucchini mit dem Spiralschneider Rohkost-Spaghetti, die natürlich nur mit einer gut abgeschmeckten Rohkost-Tomatensauce und selbstgemachtem Pesto schmecken. Dieses Rohkostgericht geht zwar zunächst schnell, aber der Abwasch … Rohkost sollte allerdings täglich auf dem Speiseplan stehen.
Und sicher gibt es die Menschen, die täglich aufs Neue Freude daran haben, “exotische” Zutaten einzukaufen, viel Zeit in das Zubereiten von Salaten und die sich anschließenden Reinigungsarbeiten zu investieren.
Ich gehöre zu dieser Spezies nicht!

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Heuschnupfen ist heilbar – so geht’s ganz natürlich

Während sich viele Menschen freuen, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Frühlings im Freien zu genießen, wird diese Jahreszeit für immer mehr Menschen (und auch Haustiere!) zur Belastung. Die niederschlagsfreie und warme Frühlingsluft bringt nämlich auch die ersten Blütenpollen mit sich.
Diese natürlichen Vorgänge lösen bei vielen Menschen brennende und tränende Augen aus, teilweise begleitet von Atemnot oder asthmatischen Anfällen. Ein Besuch beim Arzt endet meist mit der Diagnose "allergisch bedingter Schnupfen" (Heuschnupfen) und einem Rezept für symptomlindernde Medikamente. Oft hört man den Satz: "Da kann man nichts weiter tun!"
Zusätzlich erhalten Betroffene oft Tipps, die vom täglichen abendlichen Haarewaschen über das Meiden von frischer Luft an trockenen Tagen bis hin zu Pollenschutzgittern für die Fenster und der Abschaffung von Haustieren reichen. Diese Maßnahmen können zwar die Beschwerden lindern, jedoch nicht die Ursache beseitigen und führen demnach auch nicht zur Heilung.
Was sie wahren Ursachen von Heuschnupfen sind und wie du diese beseitigst, kannst du in unserem heutigen Blogbeitrag lesen.

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Frischkost – alles drin, was fit macht

Als Frischkost oder Rohkost werden die Lebensmittel bezeichnet, die naturbelassen sind oder durch eine sanfte mechanische oder physikalische Behandlung naturbelassener Lebensmittel gewonnen wurden. Dabei wird darauf geachtet, dass die Lebensmittel ausschließlich Temperaturen von unter 42 °C ausgesetzt werden.

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Enzymreicher Obstsalat mit Vanillesoße

Süße Energie für graue Tage: Unser Enzym-boostender Obstsalat bringt den Sommer zurück! Erfahre, warum der moderate Verzehr von Südfrüchten im Herbst deinem Immunsystem guttut. Dazu gibt's bei uns als stärkendes Topping Vanillesoße nach traditioneller chinesischer Art!

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