Warum Fruchtsaft ungesund ist – auch wenn Bio draufsteht

Wer sich etwas Gutes tun möchte, greift gerne zum Fruchtsaft – am besten bio, am besten Direktsaft. Klingt gesund, schmeckt süß und vermittelt das Gefühl von Natürlichkeit und Vitaminen im Glas. Doch was viele nicht wissen: Selbst hochwertig verpackter Bio-Direktsaft kann gesundheitlich ähnlich wirken wie raffinierter Zucker. Wie bitte? Ja, richtig gelesen. In diesem Beitrag erfährst du, warum auch naturbelassener Saft kritisch zu betrachten ist, wann er dennoch sinnvoll eingesetzt werden kann – und wie du ihn richtig trinkst, damit dein Körper wirklich davon profitiert. Und wir werfen einen Blick auf die Rohsaft-Therapie, auf die Saftgabe beim Fasten und auf einen unterschätzten Fehler bei vielen Fastenkursen.

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Der Fastensaft und die Fastenbrühe nach Buchinger & Lützner

Während der Fastenzeit sind Sauerstoff, Wasser und ungesüßter Kräutertee wichtig. Otto Buchinger empfiehlt, zusätzlich täglich zwischen 250 und 400 kcal in flüssiger Form zu sich zu nehmen, um Fastenkrisen zu mildern, ohne den Fastenerfolg zu beeinträchtigen. Dies sollte aus 200 ml Saft (mindestens 2/3 Gemüse- und 1/3 Obstsorten) und 250 ml Gemüsebrühe bestehen. Die richtige Zubereitung von Saft und Brühe ist entscheidend für ein gesundes Fasten.

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