Podcast-Hinweis
„Fasten macht bewusster. Es unterbricht unsere Verhaltensmuster.“
Dr. Françoise Wilhelmi de Toledo (Leiterin der Buchinger Wilhelmi Klinik)
Buchinger-Fasten ist keine Rechenaufgabe
Das Heilfasten nach Buchinger ist keine Nulldiät. Gemüsebrühe, Obst- oder Gemüsesaft und manchmal eine kleine Menge Honig liefern etwas Energie. Wasser und ungesüßte Kräutertees bilden die Grundlage.
Deshalb führt die Frage „Bricht Süßstoff das Fasten?“ in die falsche Richtung. Entscheidend ist das gesamte Konzept, was nicht nur darin besteht, keine feste Nahrung und sehr wenig Energie aufzunehmen, sondern auch eine bewusste Unterbrechung der gewohnten Ess- und Genussreize herbeizuführen.
So ist eine abgemessene Menge Honig im Fastenplan kein Freibrief, jedes Getränk damit zu versüßen. Sie ist ein fest eingeplanter Bestandteil der Methode, der wie ein Medikament einer Nutzen-Risiko-Abwägung bedarf. Süßstoff im Tee oder ein Kaugummi zwischendurch hat dagegen keine ernährungsphysiologische Aufgabe. Er hält lediglich den gewohnten süßen Reiz aufrecht.
Und da beginnt meiner Meinung nach das Problem.
Kalorienfrei bedeutet nicht wirkungslos
Süßstoffe werden gern behandelt, als würden sie den Körper praktisch unbemerkt durchqueren: süßer Geschmack ohne Zucker, ohne nennenswerte Energie und deshalb angeblich ohne Stoffwechselwirkung. Diese einfache Rechnung ist nicht mehr haltbar.
Eine 2026 veröffentlichte Forschungsarbeit fasste 21 kontrollierte Studien an Erwachsenen zusammen. Die Süßstoffe wurden dabei Wasser oder anderen ungesüßten Varianten gegenübergestellt. So ließ sich besser erkennen, was sie selbst im Körper bewirken – unabhängig von den Zuckerkalorien, die sie ersetzen.
Im gemeinsamen Ergebnis hatten Menschen mit Süßstoffen ungünstigere Werte bei der Regelung von Blutzucker und Insulin. Unter anderem war morgens vor dem Essen mehr Insulin im Blut. Außerdem gab es Anzeichen dafür, dass der Körper schlechter auf dieses Hormon reagierte und mehr davon brauchte. Die sogenannte Insulinsensitivität verschlechterte sich. Genau diese Entwicklung möchten wir beim Fasten nicht fördern – im Gegenteil.
Die Unterschiede zwischen den Studien ändern nichts an der praktischen Botschaft, dass Süßstoffe nicht allein deshalb bedeutungslos sind, weil sie kaum Kalorien liefern.
Für die Fastenzeit genügt mir diese Erkenntnis völlig. Ich muss nicht erst beweisen, dass ein unnötiger Zusatzstoff garantiert schadet. Die sinnvollere Frage lautet vielmehr, welchen Nutzen er ausgerechnet jetzt haben soll.
Der Körper reagiert auf das Versprechen „süß“
Der Körper reagiert nicht nur auf Kalorien. Er nimmt auch das Signal „süß“ wahr. Empfangsstellen für diesen Geschmack sitzen nicht allein auf der Zunge, sondern auch im Verdauungstrakt. Von dort können sie die Ausschüttung von Verdauungshormonen – wie Insulin – und den Blutzucker beeinflussen.
Wie stark das geschieht, hängt vom Süßstoff, von der Menge, von gleichzeitig aufgenommenen Lebensmitteln und vom einzelnen Menschen ab. Daraus ergibt sich das Problem, dass du einem Produkt nicht ansehen kannst, wie dein Körper darauf reagieren wird.
Wenn der Darm grummelt, ist das kein belangloser Nebeneffekt
Wie alle Nahrungsmittel, treffen auch Süßstoffe im Darm auf eine riesige Lebensgemeinschaft. Diese Darmflora hilft bei der Verdauung, bildet wichtige Stoffe, trainiert das Immunsystem und steht in engem Austausch mit dem übrigen Körper. Wer sie verändert, verändert nicht bloß seine Laborwerte.
In einer viel beachteten Studie nahmen 120 gesunde Erwachsene zwei Wochen lang Saccharin, Sucralose, Aspartam oder Stevia zu sich – jeweils weniger als die offiziell erlaubte Tagesmenge. Alle vier Stoffe veränderten die Bakteriengemeinschaft in Darm und Mund. Bei Saccharin und Sucralose verschlechterte sich außerdem die Verarbeitung von Kohlehydraten.
Viele Menschen brauchen dafür kein Labor. Nach größeren Mengen zuckerfreier Bonbons, Kaugummis oder Light-Produkte beginnt es im Bauch zu rumoren. Blähungen, Krämpfe und Durchfall sind in diesem Zusammenhang keine Seltenheit. Vor allem Zuckeralkohole wie Sorbit, Xylit und Maltit können Wasser in den Darm ziehen und dort von Bakterien vergoren werden. Aber auch in einer kontrollierten Untersuchung mit klassischen kalorienfreien Süßstoffen nahmen innerhalb von fünf Wochen unter anderem Durchfall und Beschwerden nach dem Essen zu. In der Gruppe, die diese Stoffe fast vollständig mied, gingen mehrere Verdauungsbeschwerden zurück.
Ich sehe Darmgrummeln oder Durchfall nicht als Kleinigkeit, die man mit etwas Gewöhnung überwinden sollte. Für mich ist eine solche Reaktion das Warnsignal eines Darms, der sich noch deutlich zur Wehr setzt: Das hier bekommt mir nicht! Ob die Darmflora sich dabei im wörtlichen Sinn „wehrt“ oder Gärung und Wassereinstrom den größten Anteil haben, lässt sich am Symptom allein nicht ablesen. Ignorieren würde ich es trotzdem nicht.
Wer regelmäßig Light-Produkte konsumiert, verspürt möglicherweise weniger. Das ist kein Gesundheitszeugnis. Die Darmflora passt sich an das an, was wir ihr vorsetzen. Dabei setzen sich andere Bakterien und Fähigkeiten durch. Dass diese neue Gemeinschaft für uns günstiger ist, folgt daraus allerdings nicht.
Fasten verändert das Darmmilieu grundlegend, weil der ständige Nachschub aus der Nahrung ausbleibt. In Studien zum Buchinger-Fasten ordnete sich die Bakteriengemeinschaft deutlich neu; nach fünf Fastentagen nahm in einer Untersuchung ihre Vielfalt zu.
Für mich liegt darin eine wertvolle Chance zur Regeneration. Wer weiterhin Süßstoffe zuführt, gewährt dem Darm gerade von diesen Stoffen keine Pause und arbeitet dieser Regeneration entgegen.
Zellreinigung braucht Ruhe vor Insulinsignalen
Beim Fasten gewinnt ein körpereigenes Aufräumprogramm an Bedeutung: die Autophagie. Dabei zerlegen die Zellen beschädigte oder nicht mehr benötigte Bestandteile und verwerten diese – sofern noch brauchbar – erneut. Dieser Hausputz läuft zwar grundsätzlich immer in einem gewissen Maß. Wenig Nahrung und Essenspausen geben ihm aber durch einen niedrigen Insulinspiegel besonders günstige Bedingungen.
Insulin überbringt vereinfacht gesagt die Nachricht, das Nahrung da ist und jetzt aufgenommen und aufgebaut wird. Solange dieses Signal im Vordergrund steht, tritt die zelluläre Aufräumarbeit zurück. Das ist nach einer Mahlzeit sinnvoll. Während des Fastens möchten wir jedoch möglichst lange das entgegengesetzte Signal erhalten: Es kommt gerade nichts nach, nutze die Pause bitte zum Sortieren, Abbauen und Wiederverwerten!
Jeder unnötige Reiz, der die Insulinregelung anstößt, arbeitet diesem Ziel entgegen.
Wie schon erwähnt, können Süßstoffe die Insulinregelung beeinflussen. Besonders für Sucralose wurden veränderte Insulinreaktionen beobachtet. Auch die Untersuchung aus dem Jahr 2026 fand im Gesamtbild höhere Nüchtern-Insulinwerte vor dem Essen. Die eigene Reaktion lässt sich nicht vorhersagen. Gerade deshalb halte ich Experimente mit Süßstoffen während des Fastens für unsinnig. Du weißt nicht, ob dein gesüßter Tee deinem Körper wiederholt ein Nahrungssignal sendet und damit die Zellreinigung ausbremst.
Für die praktische Entscheidung sollte ausreichen, dass wer fastet, um der Autophagie möglichst viel Raum zu geben, Zucker, Süßstoffe und andere Süßungsmittel weglassen sollte. Eine im Buchinger-Plan genau bemessene Portion Saft oder Honig innerhalb einer begrenzten Tageszeit ist Teil der Methode. Ständig nachgesüßter Tee ist es nicht.
Fasten soll eine Gewohnheit unterbrechen – nicht verkleiden
Noch wichtiger als die Stoffwechselfrage ist für mich ein anderer Gedanke.
Fasten bedeutet freiwilliger Verzicht. Es unterbricht eingespielte Muster und schafft Abstand zu dem, wonach wir sonst automatisch greifen. Du erfährst, dass ein Bedürfnis auftauchen darf, ohne sofort befriedigt zu werden – und dass es wieder verschwinden kann.
Ein Light-Produkt versucht dagegen, die Gewohnheit zu retten, indem wir den Zucker weglassen, aber den geliebten intensiven süßen Geschmack behalten. Das ist, als würde man während einer digitalen Auszeit ständig auf einen ausgeschalteten Bildschirm tippen. Formal ist man offline. Innerlich hat sich wenig verändert.
Viele Zero-, Light- und Fitnessprodukte halten die Gewöhnung an einen sehr süßen Geschmack aufrecht. Wer alles stark gesüßt trinkt, empfindet Wasser, Kräutertee und natürliche Lebensmittel schnell als fade. Eine Fastenkur bietet die seltene Gelegenheit, diese Wahrnehmung neu einzustellen. Nach einigen Tagen ohne Zucker und Süßstoffe schmecken viele Dinge wieder intensiver.
Langfristig geht es schließlich nicht um ein anderes Mittel für denselben Reiz. Es geht im Optimalfall um weniger Bedürfnis nach diesem Reiz.
Warum sollte man ausgerechnet die Fastenzeit, die wie kaum eine andere Gelegenheit Gewohnheiten lockert, mit Süßstoff überkleben?
Warum Kaugummi den Fastenatem nicht löst
Das Bedürfnis nach einem Kaugummi oder Bonbon, was den unangenehmen Fastenatem überdecken soll, ist sehr verständlich. Ein verändert riechender Atem entsteht beim Fasten unter anderem, weil der Körper vermehrt Fett abbaut und dabei Stoffe bildet, die über die Lunge abgegeben werden. Dazu kommen Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse über die Mundschleimhaut, die von bakteriellen Prozessen begleitet werden. Kaugummi kann den Speichelfluss anregen und durch seine zugesetzten Aromen den Geruch kurz überdecken. Die Ursache beseitigt er nicht.
Zuckerfreie Kaugummis oder Bonbons enthalten häufig intensive Süßstoffe und Zuckeralkohole wie Xylit, Sorbit oder Maltit. Schon kleinere Mengen können beim Fasten – wo alles etwas sensibler und der Verdauungstrakt fast leer ist – Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall auslösen, was eine ausgesprochen überflüssige Ergänzung zu einer Fastenkur ist.
Vor allem aber beschäftigt das Kauen oder Lutschen Mund und Kopf weiter mit einem Lebensmittelreiz. Du trainierst nicht, den Impuls loszulassen, sondern versorgst ihn immer wieder mit einer kleinen Ersatzbefriedigung.
Gegen Fastenatem und für ein besseres Mundgefühl helfen sinnvoller:
- Zähne gründlich putzen
- den Zungenbelag mit einem Zungenschaber entfernen
- den Mund mehrmals täglich mit Wasser und 1 bis 2 zugesetzten Tropfen eines reinen ätherischen Öls ausspülen
- ausreichend und passend zum eigenen Bedarf trinken
- ungesüßten Pfefferminz- oder Salbeitee trinken oder damit den Mund spülen
- regelmäßig an die frische Luft gehen
Zahnpasta wird nicht geschluckt und gilt daher übrigens nicht als Süßstoffkonsum.
Und was ist mit Stevia oder Süßholz im Tee?
Stevia besitzt ein erfolgreiches Gesundheitsimage: pflanzlich, natürlich, kalorienfrei.
Im Handel stammt die Süße meist nicht aus einem Blatt, sondern aus hochgereinigten Steviolglykosiden. Dass etwas aus aus einer Pflanze gewonnen wurde, bedeutet weder naturbelassen noch fastengerecht.
Doch auch ein echtes Steviablatt ist für mich kein Fastenkraut. Es liefert kaum Kohlenhydrate, setzt aber einen starken Süßreiz, der den Körper bereits auf Nahrung vorbereiten kann. Bei manchen Menschen gehört dazu eine frühe Insulinreaktion, bei anderen nicht. Ob dein Tee sie auslöst, weißt du nicht. Warum sollte man das während des Fastens ausprobieren?
Bei Süßholzwurzel wird noch deutlicher, weshalb „naturbelassen“ nicht „wirkungslos“ heißt. Sie schmeckt um ein Vielfaches süßer als Zucker, obwohl der Aufguss kaum Kohlenhydrate liefert, und enthält wirksame Pflanzenstoffe. Süßholz wird traditionell bei Magenbeschwerden verwendet; größere Mengen können aber Blutdruck und Mineralstoffhaushalt beeinflussen. Es ist keine neutrale Süße aus der Natur.
Stevia und Süßholz sind Gewürzpflanzen; Süßholz ist darüber hinaus eine bekannte Heilpflanze.
Jedes Gewürz bringt nicht nur Geschmack, sondern spricht den Organismus an. Tees mit Stevia, Süßholz oder kräftigen Gewürzen können außerhalb des Fastens Verdauung und Appetit anregen. Während des Fastens ist das allerdings kontraproduktiv.
Deshalb rate ich in der Fastenzeit auch von vielen Yogi-Tees ab. Solche Mischungen verbinden Süßholz häufig mit Ingwer, Zimt, Kardamom, Nelken oder schwarzem Pfeffer. Das macht sie nicht zu schlechten Tees, aber zu einer unpassenden Wahl für eine möglichst reizfreie Fastenzeit.
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Zutatenliste vermeintlicher Fasten- und Wohlfühltees. Ich stelle immer häufiger fest, dass sich selbst hinter Namen wie „Balance“ oder „Inner Peace“ Steviablätter oder Süßholz verbergen. Der wohlklingende Name auf der Vorderseite sagt nichts darüber aus, ob die Mischung zum Fasten passt.
Für Steviolglykoside, Steviablätter und Süßholzwurzel gilt während der Fastentage dieselbe einfache Entscheidung, wie für Aspartam, Sucralose, Saccharin, Acesulfam-K, Xylit, Erythrit, Sorbit und Maltit: weglassen!
Schmeckt dir ein Tee nicht, wähle einen anderen – etwa Pfefferminze, Melisse, Kamille oder eine schlichte Mischung oder versuche, mit frischem Zitronensaft oder Ingwer, einen anderen Geschmack in deine Tasse zu bekommen.
Tee darf beim Fasten übrigens auch herb sein. Nicht jeder Geschmack muss korrigiert werden.
„Aber ein Kaugummi wird doch wohl nichts ausmachen?“
Die Frage sucht nicht nach dem, was das Fasten unterstützt, sondern nach der gerade noch erlaubten Ausnahme. Das ist ein bescheidenes Kriterium für eine Fastenkur.
Fasten ist kein Versuch, den Stoffwechsel mit regelkonformen Tricks auszutricksen. Es bedeutet, für begrenzte Zeit nicht jedem Wunsch hinterherzulaufen. Das ist keine Strafe, sondern Freiheit!
Der Vergleich lautet beim Fasten nicht: Ist Süßstoff besser als Zucker?
Während des Fastens sind die Alternativen Wasser oder ungesüßter Tee!
Gegenüber gezuckerter Limonade mag ein Light-Getränk im Alltag das kleinere Übel sein. Gegenüber Wasser hat es beim Fasten nichts zu gewinnen.
Fazit: Lass auch die Süße fasten
Süßstoffe liefern wenig oder keine Energie, sind aber nicht wirkungslos. Sie können Insulinregelung und Darmflora beeinflussen und Verdauungsbeschwerden verursachen. Zellreinigung und Fastenstoffwechsel leben dagegen von einer Pause ohne neue Nahrungssignale.
Beim Buchinger-Fasten ist Verzicht kein lästiger Nebeneffekt, sondern Teil der Methode. Wer Zucker weglässt, aber ständig Süße imitiert, nimmt die alte Gewohnheit mit in eine Zeit, die davon befreien könnte.
Darum mein Rat: Kein Süßstoff im Tee, keine zuckerfreien Kaugummis oder Bonbons, keine mit Stevia, Süßholz oder Zuckeralkoholen gesüßten Fastenprodukte. Halte dich an deinen Fastenplan, pflege den Mund gründlich und gib deinem Geschmack ein paar Tage Ruhe.
Der Gewinn des Fastens liegt nicht darin, für alles einen Ersatz zu finden. Er liegt in der Lücke, die entsteht, wenn du einmal nichts nachlieferst.
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Quellen und weiterführende Informationen:
- Wang M. et al. (2026): Artificial and Other Non-Nutritive Sweeteners, the Microbiome, and Cardiometabolic Health
- Suez J. et al. (2022): Personalized microbiome-driven effects of non-nutritive sweeteners on human glucose tolerance
- Mendoza-Martínez V. M. et al. (2022): Is a Non-Caloric Sweetener-Free Diet Good to Treat Functional Gastrointestinal Disorder Symptoms?
- Lilja S. et al. (2021): Five Days Periodic Fasting Elevates Levels of Longevity Related Christensenella and Sirtuin Expression in Humans
- Mesnage R. et al. (2019): Changes in human gut microbiota composition are linked to the energy metabolic switch during 10 d of Buchinger fasting
- Fritzen A. M. et al. (2016): Regulation of autophagy in human skeletal muscle: effects of exercise, exercise training and insulin stimulation
- WHO-Leitlinie (2023): Use of non-sugar sweeteners
- Internationaler Konsens zur Fastenterminologie (2024)
- Wiedemann S. J. et al. (2020): Evidence for cephalic phase insulin release in humans
- Bundesinstitut für Risikobewertung (2024): Die dunkle Seite der Lakritze
- Otto Buchinger, Andreas Buchinger: Das heilende Fasten. Dr. Werner Jopp Verlag, Wiesbaden 1988.
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Die Illustrationen in diesem Beitrag wurden mithilfe generativer KI erstellt.