Kinderwunsch natürlich unterstützen – Die Vorteile des Heilfastens für die Fruchtbarkeit

Wenn sich der Wunsch nach einem Kind nicht erfüllt, suchen Betroffene oft nach alternativen Methoden, um ihre Fruchtbarkeit zu verbessern. Eine dieser Methoden, die in den letzten Jahren zunehmend Beachtung findet, ist das Heilfasten, eine Praxis, die seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen existiert und oft zur Verbesserung der körperlichen und geistigen Gesundheit eingesetzt wird.
Doch seine mögliche Rolle bei der Verbesserung der Fruchtbarkeit ist ein relativ neues Forschungsfeld, obgleich Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Wissen, um die körperlichen Prozesse beim Fasten schon lange darauf hindeuten.
In diesem Beitrag berichte ich unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Studien und Erkenntnisse, wie richtig durchgeführtes Fasten potenziell die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen kann.
Jenny

Jenny

Jenny ist unsere Fachfrau für Ernährung und Fasten und betrachtet die Welt durch eine ganzheitliche Linse. Für Jenny ist der Mensch nicht nur ein physisches Wesen, sondern ein komplexes Zusammenspiel von Körper, Geist und Umwelt. Als Ernährungsexpertin ist sie davon überzeugt, dass die Wahl dessen, was wir essen, einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Umwelt hat.

Überblick

Was ist Heilfasten?

Heilfasten ist eine bewusste Entscheidung, für einen bestimmten Zeitraum auf feste Nahrung zu verzichten, um dem Körper eine Pause von den täglichen Verdauungsprozessen zu geben und ihn zu reinigen und zu heilen. Diese Praxis hat eine lange Geschichte und wird in vielen Kulturen und Religionen aus spirituellen, gesundheitlichen oder medizinischen Gründen durchgeführt.

Es gibt verschiedene Formen des Fastens, die sich in Dauer, Intensität und den konsumierten Nahrungsmitteln unterscheiden. Zu den bekanntesten Formen gehören:

  • Fasten nach Buchinger & Lützner: Neben Wasser und Kräutertees werden 400 kcal/Tag in Form von Gemüsebrühe und Säften aufgenommen.
  • Wasserfasten: Nur Wasser wird konsumiert.
  • Intervallfasten/Intermittierendes Fasten: Fastenzeiträume von mehreren Stunden bis wenigen Tagen wechseln sich mit Zeitfenstern für die Nahrungsaufnahme ab.

Zwar sind mir persönlich objektive Beobachtungen und eigene Wahrnehmungen viel wichtiger als wissenschaftliche Studien, aber inzwischen gibt es zahlreiche solcher Studien die gezeigt haben, dass Heilfasten verschiedene gesundheitliche Vorteile haben kann. Neben einem gesunden Gewichtsverlust, verbessern sich die Blutzuckerwerte, es sinkt das Risiko für Herzerkrankungen und weitere Zivilisationskrankheiten, und auch die Gehirnfunktion kann sich verbessern. Es wird angenommen, dass diese Effekte die Folgen der Befreiung von Toxinen und Gefäßablagerungen sowie der Förderung der Zellerneuerung sind – beides nachgewiesene Auswirkungen eines längeren Nahrungsentzugs.

Doch wie steht es speziell um die Vorteile des Fastens im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit? Schauen wir uns das mal etwas genauer an:

Heilfasten und Fruchtbarkeit

Dass sich das Heilfasten positiv auf die Fruchtbarkeit auswirken könnte, beobachtete bereits Dr. Otto Buchinger. In meiner Ausbildung zur Fastenleiterin lernte ich, dass fastende Frauen im gebärfähigen Alter darauf hingewiesen werden sollten, dass sowohl hormonelle Verhütungsmittel als auch natürliche Methoden der Empfängnisverhütung durch das Fasten unwirksam sein könnten. Die Auswirkungen auf das Hormonsystem, genauer: auf die Geschlechtshormone, die für eine Empfängnis eine entscheidende Rolle spielen, ist also schon länger bekannt. Der wissenschaftliche Forschungszweig, der die Zusammenhänge zwischen Fasten und Fruchtbarkeit näher beleuchtet, zieht hingegen erst seit wenigen Jahren die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern auf sich.
Es wird vermutet, dass Fasten die Fruchtbarkeit durch hormonelle Regulation und die Aktivierung von Autophagieprozessen im Körper positiv beeinflussen kann.

Wissenschaftliche Studien über Fasten und Fruchtbarkeit

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Fasten einen signifikanten Einfluss auf die Hormonproduktion und -balance im Körper hat. Beispielsweise zeigte eine Studie von Patterson und Sears (2017) im Journal of Nutritional Biochemistry1, dass intermittierendes Fasten die Insulinsensitivität verbessern kann. Eine verbesserte Insulinsensitivität, kann insbesondere bei Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) oder anderen insulinresistenzbezogenen Fruchtbarkeitsstörungen, zu einer besseren Eierstockfunktion und Eizellqualität führen und somit die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erhöhen.
Eine andere Untersuchung, veröffentlicht von Fontana und Klein (2007) in der Zeitschrift Aging Research Reviews2, ergab, dass Fasten das Level von Gonadotropin-freisetzendem Hormon (GnRH) erhöhen kann, ein Schlüsselhormon für die Bildung der weiblichen Fruchtbarkeitshormone Östrogen und Progesteron.
Eine Studie im deutschsprachigen Raum, die den Effekt des Fastens auf die Fruchtbarkeit von Frauen untersucht, befindet sich zur Zeit des Erscheinens dieses Beitrags gerade in ihrer Auswertung. Wir dürfen gespannt sein, was die Hochschulambulanz für Naturheilkunde der Charité-Universitätsmedizin Berlin am Immanuel Krankenhaus Berlin herausfindet.3

Autophagie und Fruchtbarkeit

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Fastens im Kontext der Fruchtbarkeit ist die Autophagie, ein natürlicher Prozess der Zellerneuerung, bei dem Zellen schädliche Bestandteile abbauen und recyceln. Dieser spannende Reinigungsprozess in den Zellen wird u.a. durch das Fasten gesteigert, einerseits durch die beim Fasten ausgeschütteten Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, aber auch durch den Insulinmangel, der beim Fasten im Körper entsteht. Insulinmangel löst einen ketogenen Zustand aus, welcher die Autophagie aktiviert. Von diesem Effekt profitieren nicht nur die weiblichen Ei-, sondern auch die männlichen Samenzellen.
Durch Autophagie sauber gehaltene Ei- und Samenzellen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich die befruchtete Eizelle von Anfang an “sauber” teilt, wodurch das Risiko von Fehlgeburten gesenkt wird.

Hormonelle Gleichgewichte und Fasten

Hormonelle Ungleichgewichte sind häufige Ursachen für Fruchtbarkeitsprobleme. Probleme, wie das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) und unregelmäßige Menstruationszyklen können die Chancen einer Schwangerschaft beeinträchtigen. Fasten kann dazu beitragen, das hormonelle Gleichgewicht wiederherzustellen, indem es den Körper von überschüssigen Hormonen reinigt und die natürliche Hormonproduktion unterstützt.

Praktische Tipps für das Heilfasten

Heilfasten kann also, richtig angewendet, einen positiven Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben. Fasten ist keine Hungerkur. Es ist wichtig, bestimmte Regeln einzuhalten und begleitende Anwendungen durchzuführen.

Vorbereitung auf das Fasten

Eine sorgfältige Vorbereitung ist unerlässlich. Im Vorfeld des Fastens empfiehlt es sich, die Ernährung schrittweise umzustellen, um den Körper auf die Nahrungspause vorzubereiten. Dies beinhaltet in der Regel den schrittweisen Übergang zu basenbildenden Lebensmitteln und die Reduzierung von verarbeiteten Nahrungs- und Suchtmitteln, wie, Zucker, Koffein und Alkohol.

Empfohlene Dauer und Intensität

Die Dauer des Fastens hängt von der individuellen Gesundheit ab. Gesunde Personen können in der Regel für einen kurzen Zeitraum von bis zu 10 Tagen ohne ärztliche Überwachung fasten. Ein optimaler Zeitraum für Fastenanfänger sind 6 Tage.
Ich empfehle jedoch, dich mindestens beim ersten Mal von einem erfahrenen Fastenleiter begleiten zu lassen.

Nahrungsaufnahme während des Fastens

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist während des Fastens essenziell. Geeignete Getränke sind Wasser und ungesüßter Kräutertee. Beim Buchinger-Fasten können zusätzlich bis zu 500 kcal in flüssiger Form aufgenommen werden. 200 ml frisch gepresster Gemüse-/Obstsaft sowie 250 ml gut geköchelte Gemüsebrühe erfüllen diese Norm. Auf feste Nahrung wird komplett verzichtet.

Begleitende Anwendungen

Damit das Fasten dem Körper nicht schadet, sind einige Anwendungen essentiell. Neben dem reichlichen Trinken sollte am ersten Fastentag der Darm gründlich gereinigt werden. Das geschieht in der Regel mit einem salinischen Abführmittel, z.B. Glaubersalz. Während des Fastens muss der Darm regelmäßig von anfallenden Entgiftungsabfällen und abgestorbenen Schleimhautzellen und Darmbakterien gereinigt werden, damit es zu keiner Rückvergiftung kommt. Dies geschieht am sanftesten mit Darmbädern.
Auch die Leber muss beim Fasten Unterstützung erfahren. Hierzu sind tägliche Leberwickel unerlässlich.
Tägliche Bewegung an der frischen Luft ist ebenfalls notwendig, damit das Fasten gelingt, einen positiven Effekt hat und die Muskulatur erhalten bleibt.
Neben den genannten Anwendungen gibt es noch eine Reihe anderer Maßnahmen, die sich positiv auf das Wohlbefinden und die inneren Reinigungsprozesse auswirken, wie Basenbäder, Trockenbürsten, Wechselduschen, Ölziehen und Saunagänge.

Nach dem Fasten und Aufbautage

Das Beenden des Fastens sollte behutsam erfolgen. Leberwickel, Bewegung und reichliches Trinken sollten in den Aufbautagen beibehalten werden. Es wird empfohlen, jeden Tag eine neue Nährstoffkomponente einzuführen: erst gesunde, unverarbeitete Kohlehydrate, dann leicht verdauliche Eiweiße und am Ende naturbelassene Fette, um den Verdauungstrakt nicht zu überlasten und eine vollständige Verdauung zu gewährleisten. Hierbei kann die Beratung durch einen erfahrenen Fastenleiter besonders hilfreich sein, um die richtigen Nahrungsmittel für die Aufbautage auszuwählen.

Medizinische Überwachung

Besonders wichtig ist ärztlicher Rat für Personen, die sich in einer Kinderwunsch-Behandlung befinden. In solchen Fällen sollte vor Beginn eines Fastenprogramms unbedingt eine ärztliche Konsultation erfolgen, um mögliche Risiken auszuschließen und eine individuell angepasste Fastenanleitung zu erhalten.

Mögliche Fastenprobleme

Heilfasten bietet viele potenzielle Vorteile, doch insbesondere in den ersten Tagen der Umstellung des Stoffwechsels kann es dazu kommen, dass du dich zeitweise etwas unwohl fühlst. Zu den häufigsten Fastenbeschwerden zählen: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gelenk- und Rückenschmerzen, verminderte Sehleistung, Schwindel und Reizbarkeit.
Diese Symptome sind oft auf Elektrolytungleichgewichte, niedrige Blutzuckerwerte und Übersäuerung zurückzuführen. Bei den meisten Menschen sind diese Nebenwirkungen mild und temporär. Erfahrene Fastenleiter können oft mit einfachen und natürlichen Mitteln helfen, diese Beschwerden zu lindern. Eine gute Vorbereitung verhindert zudem zu starke Fastenbeschwerden.

Wann man das Fasten abbrechen sollte

Es ist wichtig, auf die eigenen Körperreaktionen zu achten. Wie gesagt, können insbesondere in den ersten Tagen Unpässlichkeiten auftreten, die es zu überwinden gilt und keinen Grund zum Abbruch einer Fastenkur darstellen. Bei schwerwiegenden Symptomen wie extremer Schwäche, Herzrhythmusstörungen, anhaltender Übelkeit, Orientierungslosigkeit oder einer starken Gallenkolik sollte das Fasten sofort beendet und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Sicherheit und medizinische Überwachung

Personen mit bestehenden Gesundheitsproblemen, wie Diabetes, psychischen Erkrankungen, Krebs oder bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sollten das Fasten nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen. Für Personen in einer Kinderwunsch-Behandlung ist ärztlicher Rat vor dem Fasten unabdingbar.
Eine Schwangerschaft muss vor dem Beginn einer Fastenkur ausgeschlossen werden.

Kontraindikationen

Personen, die in ihrem Leben an einer Essstörung litten oder noch daran leiden dürfen nicht fasten. Ebenso sollten frisch operierte Patienten zunächst wieder zu Kräften kommen. Auch Menschen mit einer schweren auszehrenden Krankheit (Kachexie) sollten nicht fasten.
Schwangere und stillende Frauen dürfen ebenfalls nicht fasten.
Es spricht nichts dagegen, dass sehr schlanke Personen (BMI unter 20) fasten. Der Stoffwechsel kann sich durch das Fasten regulieren und zu gesunden Proportionen führen. Jedoch rate ich betroffenen Frauen mit dringendem Kinderwunsch von einer mehrtägigen Fastenkur ab. Der Nahrungsverzicht setzt einen Stressreiz, der insbesondere bei sehr leichtgewichtigen Frauen vorübergehend zu einem fehlenden Eisprung führen kann.

Wann ist mit einer Schwangerschaft zu rechnen?

Natürlich kann ich an dieser Stelle kein Versprechen abgeben, dass dein Kinderwunsch durch das Fasten erfüllt wird, da die Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch sehr vielfältig sind. Die Chancen auf eine natürliche Empfängnis erhöhen sich durch das Fasten jedoch erheblich und auch die Erfolgschancen einer künstlichen Befruchtung erhöhen sich.
In dem Zyklus, in dem gefastet wird, kann es jedoch sogar passieren, dass der Eisprung ganz ausbleibt, da der Körper den Zustand zunächst als Stresszustand identifiziert und für eine natürliche Empfängnisverhütung sorgt. Bei sehr schlanken Frauen kann sich dieser “Notzustand” auch in den nächsten Zyklus hineinverlagern. Leider habe ich darüber keine wissenschaftlichen Arbeiten gefunden, jedoch kann ich aus meinen Erfahrungen schildern, dass einige Frauen mit einem niedrigen Startgewicht mich nach der Fastenkur noch einmal kontaktiert haben, da sich ihr Menstruationszyklus nach oder während des Fastens verschoben hatte. Auch vorzeitige Menstruationsblutungen während des Fastens sind nicht selten und weisen einerseits darauf hin, dass das Fasten (regulierend) ins Hormonsystem eingreift. Andererseits kann es sich dabei auch um Reinigungsprozesse innerhalb der Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke handeln, wenn sich z.B. Verklebungen und Gewebewucherungen lösen.
Und nicht zuletzt, zeigt uns auch ein Blick in die Natur, dass viele Tiere in den nahrungsärmeren Monaten – einer von der Natur erzwungenen Fastenzeit – keine oder nur wenige Nachkommen hervorbringen – in den Folgemonaten aber dafür umso fruchtbarer sind.

Zusammenfassung und Empfehlungen

In diesem Artikel habe ich viele Aspekte zum Thema Heilfasten im Zusammenhang mit unerfülltem Kinderwunsch beleuchtet.
Zusammenfassend kann gesagt werden:

  • Heilfasten ist eine alte Praxis mit verschiedenen Gesundheitsvorteilen, einschließlich potenziell positiver Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.
  • Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass Fasten die hormonelle Balance und die Autophagie positiv beeinflussen kann, was wiederum die Fruchtbarkeit verbessern und das Risiko für Fehlgeburten senken könnte.
  • Es ist wichtig, das Fasten richtig zu planen und durchzuführen, wobei eine angemessene Vorbereitung, die Durchführung fastenbegleitender Elemente und ein behutsames Fastenbrechen entscheidend sind.
  • Wer sich für das Heilfasten interessiert, insbesondere im Kontext der Fruchtbarkeit, sollte sich umfassend informieren und professionelle Beratung suchen.
  • Eine medizinische Beratung ist besonders wichtig für Personen in Kinderwunsch-Behandlungen oder mit bestehenden Gesundheitsproblemen.
  • Für einen nachhaltigen Erfolg und eine gesunde Schwangerschaft, sollte sich dem Fasten unmittelbar eine vitalstoffreiche Ernährung anschließen. Wir führen hierzu gerne entsprechende Beratungen durch.
  • Personen, für die ein mehrtägiger Nahrungsverzicht aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, wäre das Intervallfasten 16/8 im Zusammenhang mit einer Ernährungsumstellung eine Alternative. 16/8 bedeutet, tagsüber lediglich in einem Zeitfenster von 8 Stunden zu essen und 16 Stunden auf Nahrung und kohlehydrat- und eiweißhaltige Getränke zu verzichten.

Ich hoffe, dass dieser Artikel hilfreich war, und dir die Informationen geliefert hat, nach denen du gesucht hast. Es ist jedoch immer ratsam, individuelle Gesundheitsentscheidungen mit einem qualifizierten Gesundheitsberater zu besprechen, um den besten Weg für deine/eure persönliche Situation zu finden.

Ich wünsche dir/euch alles Gute!

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