Buchinger Fasten zuhause – so gelingt deine Fastenkur sicher

Fasten ist eine kraftvolle Methode, um den Körper zu regenerieren, Klarheit zu gewinnen und sich bewusst eine Pause zu gönnen. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, dafür in eine Fastenklinik oder an einen speziellen Rückzugsort zu gehen. Die gute Nachricht: Du kannst auch zuhause erfolgreich fasten – mit der richtigen Vorbereitung und Struktur.
Vielleicht fragst du dich: Kann ich eine Buchinger-Fastenkur wirklich alleine durchführen? Was brauche ich dafür? Wie stelle ich sicher, dass ich mich wohlfühle?
Diese Fragen sind völlig normal – und genau darum geht es in diesem Artikel.
Du erfährst, wie du dich optimal auf eine Fastenkur zuhause vorbereitest, welche Fehler du vermeiden solltest und wie du deine Fastenzeit so angenehm und wirkungsvoll wie möglich gestaltest. Denn mit der richtigen Planung wird Fasten zuhause zu einer wunderbaren Erfahrung – ganz nach deinem eigenen Rhythmus, aber dennoch sicher und unterstützend.
Picture of Jenny

Jenny

Jenny ist unsere Fachfrau für Ernährung und Fasten und betrachtet die Welt durch eine ganzheitliche Linse. Für Jenny ist der Mensch nicht nur ein physisches Wesen, sondern ein komplexes Zusammenspiel von Körper, Geist und Umwelt. Als Ernährungsexpertin ist sie davon überzeugt, dass die Wahl dessen, was wir essen, einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Umwelt hat.

Überblick

Wie lange und wie oft sollte man zuhause fasten?

Fasten ist keine einmalige Erfahrung – es kann ein wertvolles Ritual für deine Gesundheit werden. Doch gerade für Einsteiger stellt sich oft die Frage: Wie lange sollte ich zuhause fasten? Und wie oft ist es sinnvoll?

Für Einsteiger: 5 bis 7 Tage sind ideal

Wenn du zum ersten Mal fastest, ist eine 5- bis 7-tägige Buchinger-Fastenkur eine gute Wahl. Diese Dauer gibt deinem Körper genug Zeit, um die wichtigsten Fastenprozesse zu aktivieren, ohne ihn zu überfordern. Schon nach wenigen Tagen kannst du die positiven Effekte spüren: mehr Energie, geistige Klarheit und ein angenehmes Körpergefühl.

Für Erfahrene: 10 bis 14 Tage oder länger

Wer bereits Fastenerfahrung hat und sich gut vorbereitet fühlt, kann eine längere Fastenperiode von 10 bis 14 Tagen einplanen. Dabei ist es wichtig, gut auf den eigenen Körper zu hören und gegebenenfalls Unterstützung in Anspruch zu nehmen – zum Beispiel durch eine professionelle Fastenbegleiterin

Wie oft sollte man fasten?

Das hängt von deinen individuellen Bedürfnissen ab:

  • 1–2 Mal pro Jahr für eine tiefgehende Reinigung und Regeneration
  • Mehrmals jährlich für 3–5 Tage, um das Immunsystem zu stärken und sich eine bewusste Auszeit zu nehmen
  • Intervallfasten als Alltagspraxis, um den Stoffwechsel langfristig zu unterstützen

Wichtig: Fasten ist eine bewusste Entscheidung für eine Auszeit – und ja, es bedeutet auch Verzicht. Aber eben nicht als Strafe oder Zwang, sondern als freiwillige Pause vom Überfluss. Dieser zeitlich begrenzte Rückzug vom Gewohnten schenkt dir Klarheit, neue Energie und ein tieferes Körpergefühl. 

Beim Fasten geht es nicht darum, sich etwas zu nehmen – sondern Raum zu schaffen.

Die richtige Vorbereitung: Körperlich und mental aufs Fasten einstellen

Fasten beginnt nicht erst mit dem ersten Tag ohne feste Nahrung – es beginnt schon einige Tage davor. Eine gute Vorbereitung macht den Einstieg leichter, mildert mögliche Beschwerden und stimmt dich mental auf deine Fastenzeit ein.

1. Die Entlastungstage – sanfter Übergang statt harter Schnitt

Plane vor deiner Fastenkur mindestens 2–3, besser bis zu 7, Entlastungstage ein, an denen du Schritt für Schritt auf basische Kost umstellst und Genussmittel loslässt:

  • Verzichte auf Alkohol, Kaffee, Zucker, Weißmehl und tierische Produkte (außer frische Sahne und Butter)
  • Iss viel Gemüse – roh oder schonend gegart – , leichte Suppen, frisches Obst,  Vollkornreis und Speisen aus Vollkorngetreide
  • Als Getränke eignen sich reines Wasser und ungesüßte Kräutertees.

Diese Phase entlastet dein Verdauungssystem, reduziert Entzugssymptome (z. B. Koffeinkopfschmerzen) und signalisiert deinem Körper: Jetzt beginnt etwas Besonderes.

2. Auch der Geist darf sich vorbereiten

Fasten ist mehr als eine körperliche Kur – es ist auch eine Zeit des Innehaltens und der Besinnung. Überlege dir:

  • Warum faste ich? Was ist mein Ziel?
  • Was darf in dieser Zeit in den Hintergrund treten
  • Welche Rituale könnten mich stärken – z. B. Meditation, Tagebuch schreiben, tägliche Atem- oder Yoga-Übungen, täglicher Morgengang?

Schaffe dir bewusst kleine Räume für Stille, Reflexion oder Natur. Je klarer du innerlich ausgerichtet bist, desto leichter wird es dir fallen, dranzubleiben.

3. Umgebung und Alltag anpassen

Gerade beim Fasten zuhause ist es wichtig, dass du dir eine unterstützende Umgebung schaffst:

  • Räume auf, gestalte einen Ort der Ruhe
  • Informiere dein Umfeld, damit du Rückzug und Unterstützung bekommst
  • Erledige alles, was zu erledigen geht und reduziere Termine und Verpflichtungen, besonders an den ersten Fastentagen

Eine gute Vorbereitung ist wie ein sanfter Anlauf – sie hilft dir, mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen in deine Fastenzeit zu starten.

Mit ein bisschen Struktur und einem klaren inneren Fokus kannst du deiner Fastenzeit gelassen entgegengehen – und vielleicht wirst du überrascht sein, wie leicht es dir fällt, loszulassen.

Was du für deine Fastenkur zuhause brauchst

Fasten ist einfach – und genau das ist seine Stärke. Du brauchst keine teure Ausstattung oder komplizierte Technik. Aber ein paar Dinge machen dir die Fastenzeit zuhause spürbar angenehmer. Hier kommt eine Liste für deine kleine Fasten-Grundausstattung:

Deine Einkaufsliste vor dem Fastenstart

Damit du während der Fastenzeit nicht planlos durch den Supermarkt schleichst, hier die Basics:

  • Frisches Gemüse für Brühen (z. B. Karotten, Sellerie, Zucchini, Lauch, Tomaten), am besten in Bio-Qualität 
  • Obst & Gemüse für den Fastensaft, am besten in Bio-Qualität
  • Kräutertees (Pfefferminze, Fenchel, Melisse, gemischte Kräuter), am besten in Bio-Qualität
  • Stilles Wasser – am besten gleich ein paar Liter in Glasflaschen
  • Zitronen oder Ingwer, am besten in Bio-Qualität – für den kleinen Frischekick zwischendurch
  • Glaubersalz für die erste Darmreinigung zum Fastenstart

Hilfsmittel für dein Wohlbefinden

Es sind oft die kleinen Dinge, die deine Fastenerfahrung besonders angenehm machen:

  • Wärmflasche oder Wärmekissen – dein bester Freund gegen das Frösteln oder kalte Füße im Bett
  • weitere Wärmflasche für den Leberwickel
  • Irrigator + Darmrohr (40 cm) für das Darmbad – ja, klingt unromantisch, wirkt aber Wunder
  • Ein Notizbuch oder Fastentagebuch – zum Festhalten deiner Gedanken, Gefühle und kleinen Aha-Momente, … auch das Gewicht darf notiert werden
  • Ein gemütlicher Rückzugsort –  mit einer Decke und etwas Ruhe

Organisation ist alles – vor allem im Alltag

Wenn du zuhause fastest, darfst du den Alltag ruhig ein bisschen entschleunigen:

  • Plane deine Fastenwoche möglichst ohne volle Termine
  • Erledige den Einkauf vorher – du brauchst nicht viel, aber das Richtige
  • Gönn dir kleine Pausen – deine Energie wird sich von selbst neu sortieren

Kurz gesagt: Du brauchst kein Spezial-Equipment, sondern einen klaren Plan, ein bisschen Vorbereitung – und die Bereitschaft, dich auf dich selbst einzulassen.

Und ja: eine Wärmflasche schadet wirklich nie.

So läuft eine Buchinger-Fastenkur zuhause ab

Wenn du dich gut vorbereitet hast, kann deine Fastenkur zuhause beginnen – und du wirst schnell merken: Mit etwas Struktur wird es viel leichter. Der Tagesablauf folgt einem sanften Rhythmus aus Ruhe, Bewegung, Flüssigkeit und kleinen Ritualen.

Hier ein paar Worte zum Fastenstart und ein typischer Tagesablauf während deiner Fastenzeit zuhause – natürlich darfst du ihn an deinen Alltag anpassen:

Der Fastenstart

Der erste Fastentag beginnt mit einer gründlichen Darmreinigung – denn ist der Darm leer, fällt kein Hungergefühl mehr an. Beim klassischen Buchinger-Fasten wird hierfür ein Glaubersalz-Cocktail verwendet. 
Die letzte Mahlzeit sollte mindestens 2 Stunden her sein. Besser ist es jedoch am Morgen oder Vormittag, nach einigen Stunden Nachtruhe zu „glaubern“.
Die Darmreinigung ist der Fastenstart.

Morgens: Sanfter Start in den Tag

  • Warmes Wasser mit Zitrone oder Ingwer trinken – zum Anregen des Stoffwechsels
  • Etwas Bewegung: ein Spaziergang, leichtes Stretching oder Yoga
  • Darmbad (Darmreinigung) – z. B. mit einem Einlauf oder Bittersalz (v.a. zu Beginn)

Mittags: Energie erhalten und bewusst entschleunigen

  • Ruhepause mit täglichem Leberwickel und eventuell einer kurzen Meditation
  • Eine Tasse Tee, lesen oder einfach nur „sein dürfen“ – du musst nichts leisten

Nachmittags: Bewegung, Natur und Achtsamkeit

  • Ein Spaziergang an der frischen Luft oder leichtes Dehnen, Yoga-Übungen o.ä.
  • Impulse von innen: Vielleicht kommen Gedanken oder Emotionen hoch – nimm sie einfach wahr
  • Viel trinken: Kräutertee, stilles Wasser, evtl. mit etwas Zitrone oder Ingwer

Abends: Rückzug und Regeneration

  • Eine Portion selbstgemachte Gemüsebrühe oder eine Tasse Fastentee
  • Einkuscheln mit Wärmflasche oder ein warmes Bad
  • Früh schlafen gehen – dein Körper regeneriert über Nacht

Was sich schnell zeigt:

Ein strukturierter Tag bringt nicht nur Sicherheit, sondern schenkt dir auch ein Gefühl von innerer Ruhe und Klarheit. Viele berichten ab dem 4. oder 5. Tag von mehr Energie, besserem Schlaf und erstaunlicher Leichtigkeit.

Typische Herausforderungen beim Fasten zuhause – und wie du sie meisterst

So heilsam Fasten auch ist: Es gibt ein paar Stolpersteine, besonders wenn du allein zuhause fastest. Das ist ganz normal – und mit dem richtigen Umgang kein Grund zur Sorge. Hier kommen die häufigsten Hürden und wie du elegant drüberspringst:

1. Kopfschmerzen & Kreislauf & Hungergefühl – dein Körper stellt sich um

In den ersten Tagen kann der Blutzuckerspiegel sinken, der Körper entgiftet – das spürst du manchmal als Druck im Kopf oder als Kreislaufschwäche.

Was hilft:

  • Viel trinken (Wasser, Kräutertee, Gemüsebrühe)
  • Darmbad /Darmreinigung alle 2 Tage nicht vergessen, eventuell öfter wiederholen
  • Bewegung an der frischen Luft
  • Ruhe (im Wechsel mit Bewegung) gönnen, Beine hochlegen
  • Wärmflasche & Leberwickel zur Entlastung

2. Verlockungen aus der Küche – der Kühlschrank ruft!

Beim Fasten zuhause bist du deiner gewohnten Umgebung ausgesetzt. Und da wartet… nun ja… alles, was du gerade nicht brauchst.

Was hilft:

  • Räume Versuchungen vorab aus dem Sichtfeld
  • Erinnere dich an dein Warum
  • Setze dir eine feste Anzahl von Fastentagen – kein „Mal schauen“
  • Koche Brühe vor, damit du nicht hungrig improvisierst

3. Emotionale Wellen – plötzlich ist alles da

Fasten wirkt nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Seele. Gefühle, die sonst unter dem Alltagslärm verschwinden, kommen an die Oberfläche.

Was hilft:

  • Annehmen statt Wegschieben
  • Tagebuch schreiben oder Gedanken aufmalen
  • Erinnerung: Das geht vorbei – und oft macht es danach „klick“
  • Entspannungsmethoden wie Atemübungen oder Meditation

4. Zweifel am Durchhalten – besonders an Tag 2 oder 3

„Wozu mache ich das nochmal?“ – Diese Frage stellen sich viele irgendwann. Meist genau dann, wenn die Umstellung am intensivsten ist.

Was hilft:

  • Lies dir deine Fastenmotivation nochmal durch
  • Sprich mit jemandem, der dich unterstützt (z. B. eine Fastenbegleiterin)
  • Plane bewusst ein, dass diese Momente kommen – sie vergehen auch wieder
  • Und manchmal hilft’s auch, sich einfach mit einer Wärmflasche aufs Sofa zu kuscheln

Fasten zuhause ist machbar – mit ein bisschen Planung, Geduld und Freundlichkeit dir selbst gegenüber. Du musst nicht perfekt sein, du musst nur dranbleiben.

Wann ist eine Begleitung sinnvoll?

So kraftvoll Fasten für Körper und Geist auch ist – manchmal tut es gut, nicht alles alleine zu stemmen. Besonders wenn du zum ersten Mal fastest, unsicher bist oder merkst, dass dir Struktur fehlt, kann eine Fastenbegleitung enorm hilfreich sein.

Hier sind drei Situationen, in denen eine Begleitung zuhause wirklich Sinn macht:

1. Du bist Fasten-Neuling und willst nichts falsch machen

Der Einstieg ist oft die größte Hürde. Was darf ich trinken? Was mache ich bei Kopfschmerzen? Muss ich wirklich meinen Darm reinigen?

Eine Begleitung nimmt dir Unsicherheit, gibt dir Orientierung und steht bei Fragen zur Seite – damit du dich voll und ganz auf dein Fastenerlebnis konzentrieren kannst.

Und nicht zu vergessen: der Ausstieg beziehungsweise die Aufbautage!
Fastenbrechen ist kein „Zurück zur Normalität“, sondern der Beginn eines neuen Kapitels. Die Tage nach dem Fasten sind entscheidend, um die positiven Effekte zu stabilisieren und achtsam wieder ins Essen zu finden.

Eine gute Fastenbegleitung unterstützt dich auch in dieser Phase – mit konkreten Ernährungsempfehlungen, Rezeptideen und hilfreichen Impulsen, wie du deine neue Leichtigkeit in den Alltag mitnimmst.

2. Du brauchst Motivation & jemanden, der dich „mitnimmt“

Allein zuhause zu fasten kann auch mal einsam sein. Ein Gespräch zur richtigen Zeit oder eine klare Tagesstruktur geben Halt – und machen den Unterschied zwischen Durchhalten und Aufgeben.

In begleiteten Fastenkursen bekommst du tägliche Impulse, Austausch in der Gruppe (wenn du magst) und bleibst motiviert – auch wenn’s mal zäh wird.

3. Du willst tiefer gehen – körperlich und seelisch

Fasten kann Themen an die Oberfläche bringen. Es kann transformierend wirken. Wenn du dir bewusst Raum für diese Erfahrung geben willst, hilft es, begleitet durch diesen Prozess zu gehen.

Eine professionelle Begleitung sorgt dafür, dass du dich sicher fühlst – auch wenn’s mal emotional oder intensiv wird.

Fasten in Eigenregie ist möglich – aber begleitet zu fasten bedeutet: Du darfst dich fallenlassen. Jemand achtet auf dich, hält den Raum – und gibt dir den Rücken frei. Auch dann, wenn das Fasten vorbei ist.

Fazit – Deine Fastenzeit zuhause darf leicht sein

Fasten zuhause ist nicht nur möglich – es kann eine der wertvollsten Erfahrungen überhaupt sein. In deiner gewohnten Umgebung, mit deinem eigenen Rhythmus und dennoch bewusst begleitet. Mit der richtigen Vorbereitung, etwas Struktur und liebevoller Selbstfürsorge wird deine Fastenzeit zu einer echten Auszeit für Körper, Geist und Seele.

Du brauchst keine perfekte Disziplin – du brauchst Vertrauen. In deinen Körper, in den Prozess, in dich selbst.

Und wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, bist du nicht allein.

Starte deine Fastenkur zuhause – individuell oder begleitet

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, diesen Beitrag zu lesen und dich bewusst auf deinen Fastenweg vorzubereiten. Wenn du deine Fastenkur nicht allein machen möchtest – oder dir einfach eine verlässliche Struktur wünschst – findest du bei uns:
✨ Individuelle Fastenbegleitung
✨ Begleitete Fastenkurse mit Gruppenimpulsen
✨ Alles bequem von zuhause aus – flexibel, persönlich, professionell.

Jetzt entdecken:
Rad der Gesundheit

Ab jetzt gesund!

Melde dich für unseren Newsletter an und erhalte gleich eine Vorlage + Anleitung für das Rad des Lebens und das Rad der Gesundheit, um die Lebensbereiche zu identifizieren, denen du als erstes Aufmerksamkeit schenken solltest, um ein gesünderes Leben zu führen. 
Außerdem senden wir dir Tipps, Anleitungen, Gedanken und Angebote zu den wichtigsten Gesundheitsthemen.

Ab jetzt gesund!

Melde dich für unseren Newsletter an und erhalte gleich eine Vorlage + Anleitung für das Rad des Lebens und das Rad der Gesundheit, um die Lebensbereiche zu identifizieren, denen du als erstes Aufmerksamkeit schenken solltest, um ein gesünderes Leben zu führen.
Außerdem senden wir dir Tipps, Anleitungen, Gedanken und Angebote zu den wichtigsten Gesundheitsthemen.

Rad der Gesundheit

Diese Beiträge könnten für dich nützlich sein